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Katholische Religionslehre

Die Freiheit zu glauben - das Recht zu wissen

Unter dieses Leitwort stellt die Deutsche Bischofskonferenz den Religionsunterricht an den Schulen unseres Landes. Wir verstehen das so: Schülerinnen und Schüler haben die Freiheit, sich mit dem eigenen Glauben und dem Glauben anderer Menschen auseinander zu setzen, darüber nachzudenken und ihn zu verstehen.

Die Schule trägt wesentlich zur Entfaltung einer eigenverantwortlich handelnden Persönlichkeit bei.

Der Religionsunterricht ist in ihren Bildungs- und Erziehungsauftrag eingebunden. Wer sich in einer immer komplexer werdenden Gesellschaft orientieren und seinen Lebensweg aktiv gestalten möchte, braucht eine ganzheitliche Bildung.

Auf diesem Weg möchten wir unsere Schülerinnen und Schüler begleiten.

Dabei ist uns wichtig, dass sie

  • Antworten finden auf die Fragen, die jeden Menschen bewegen: Welchen Sinn hat das Leben? Wie kann ich ihn finden? Wie werde ich glücklich? Warum gibt es Leid in der Welt? Was ist mit den Toten? Und: Gibt es Gott? Wie kann man ihm begegnen?

  • Wissen über den Glauben und seine Geschichte in Christentum, Judentum, Islam und in anderen Weltreligionen erwerben

  • lernen, sich mit fundamentalistischen Positionen, vereinnahmenden Ideologien und Weltanschauungen kritisch auseinander zu setzen - und auch ihre eigene Kirche und andere religiöse Gemeinschaften auf ihre Authentizität hin zu befragen

  • sich kritisch mit den Grenzen der eigenen Erkenntnis auseinandersetzen

  • lernen, ethische Entscheidungen begründet zu fällen

In der Oberstufe kann Religionslehre als 3. und 4. Abiturfach gewählt werden.

Die Fachschaften evangelische und katholische Religionslehre arbeiten eng und vertrauensvoll zusammen.

Ausdruck unseres ökumenischen Verständnisses sind zum Beispiel die regelmäßigen gemeinsamen Schulgottesdienste und die Taizéfahrten.

Fachinformationen ...

Communauté de Taizé