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Erdkunde

"Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben." (Alexander von Humboldt)

Welcher Fluss ist der längste in Deutschland?

Und wie heisst noch 'mal die Hauptstadt Australiens?

„Stadt-Land-Fluss“ oder „Hauptstädte-Raten“ sind nach wie vor die Klassiker unter den Wissensspielen.


Das Fach der Geographie gehört zu den allgemeinbildenden Fächern, denn es integriert Bereiche der Natur-, Gesellschafts- und Geisteswissenschaften.

Ob Klimawandel, Globalisierung, Bevölkerungsentwicklung, Migration oder Naturereignisse - zu Beginn des 21. Jahrhunderts stellen sich der Menschheit grundlegende Herausforderungen. Im Erdkundeunterricht werden die den Herausforderungen zugrunde liegenden Mensch-Raum-Beziehungen analysiert und fachbezogene Lösungsansätze entwickelt.

Es geht um Wissen über geographische Strukturen, um Natur- und Wirtschaftsräume in verschiedenen Landschafts- und Klimazonen. Dabei werden klassisch geographische Methoden wie das Kartenlesen und das Lesen von Klimadiagrammen, aber auch Präsentationstechniken erlernt und geübt.


Geographie leistet von Beginn an einen wesentlichen Beitrag

  • für den Aufbau eines Orientierungs-, Kultur- und Weltwissens,
  • für die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit und damit einer eigenen Identität,
  • für die Wahrnehmung eigener Lebenschancen,
  • für die mündige und verantwortungsbewusste Teilhabe am gesellschaftlichen Leben sowie an demokratischen Willensbildungs- und Entscheidungsprozessen

 

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